Vorträge

150 Menschen. Output wie 500. Wie KI unser Medienhaus neu definiert.

Wie schafft man es, mit der gleichen Mannschaft deutlich mehr Wirkung zu entfalten – ohne Überlastung, ohne endlose Meetings, ohne neue Hierarchieebenen?

Ich zeige, wie wir unser Medienhaus mit rund 150 Mitarbeitenden strukturell neu denken: klarere Entscheidungen, bessere Nutzung von Daten, weniger operative Reibung – und Technologien, die wirklich entlasten statt nur zusätzlich beschäftigen.

Es geht nicht um Tools. Es geht um Organisation. Um Führung. Und um die Frage, wie Produktivität, Kreativität und Geschwindigkeit gleichzeitig wachsen können.

Ein ehrlicher Einblick in eine Transformation, die bereits läuft – mit konkreten Beispielen, Learnings und auch Grenzen.

Für alle, die ihr Unternehmen zukunftsfähig aufstellen wollen, ohne den Kern zu verlieren.

Kassian Alexander Goukassian ist CEO und Gründer der falkemedia Gruppe. Er führt ein Medienhaus mit rund 150 Mitarbeitenden, das sich in den vergangenen Jahren konsequent digital transformiert hat – von Print-orientierten Strukturen zu einem klaren Digital-First- und heute AI-First-Unternehmen.

Unter seiner Führung entstehen datengetriebene Medienmarken, Subscription-Modelle und internationale Plattformen. Sein Fokus liegt auf der Verbindung von Technologie, klarer Führung und wirtschaftlicher Wirkung.

Kassian Alexander Goukassian
founder and CEO

Pragmatisch holokratisch - unsere agile Designorganisation

Ich möchte euch gern vorstellen, wie ich mit den richtigen Mitstreitern bei Dräger, ohne Auftrag „von oben“ und allein mit dem Mut für Veränderungen, die richtigen crossfunktionalen Strukturen für unsere internen Marken- und Designexperten geschaffen habe.
Unsere neue Designorganisation ist ein lebendes Beispiel für Mindsetchange und gemeinsam vereinbarte und immer wieder angepasste Arbeitsmethoden innerhalb einer Leidenschaftsgruppe.
Klare Verantwortlichkeiten, hohe Transparenz, wenig „Politik“ und kurze Wege zwischen Experten aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen machen uns super wirksam: Wir treffen schnellere Entscheidungen und zahlen vor allem auf die Effizienz und Profitabilität unseres Unternehmens ein.
Und wir haben Spaß dabei!

Anja Komorr-Kroeker ist bereits seit 28 Jahren bei Dräger und kennt alle Themen innerhalb der Unternehmenskommunikation eines internationalen Unternehmens. Seit 2019 ist sie Head of Corporate Identity und unter anderem verantwortlich für das Brand und Design Management bei Dräger.

Anja Komorr-Kroeker
Dräger, Head of Corporate Identity

Schule, Abi, Startup - geht das?

Ich bin 18, geh in die 12. Klasse und hab letztes Jahr ein Unternehmen gegründet. Nicht weil ich einen Masterplan hatte, sondern weil ich eine Idee hatte und ausprobieren wollte, ob sie funktioniert.

Das meiste, was ich dabei gelernt hab, stand in keinem Ratgeber. Zum Beispiel: Wie erklärt man seinen Eltern, dass man eine GmbH gründen will? Wie schreibt man seine erste Rechnung? Und wie kriegt man Schule, Abi-Vorbereitung und Startup unter einen Hut, ohne komplett durchzudrehen?

In 5 Minuten erzähl ich, was ich dabei beobachtet hab – die Sachen, die funktioniert haben, und die, die nicht funktioniert haben. Keine Erfolgsgeschichte, sondern ein ehrlicher Einblick.

Nikolai Raitschew ist 18 Jahre alt und hat mit 17 sein erstes Unternehmen gegründet. Nebenbei geht er noch zur Schule (12. Klasse in Kiel), absolviert ein Juniorstudium VWL an der CAU Kiel und war beim Harvard Ventures Tech Summer Program. Sein Startup ist außerdem bei Kiel Region Accelerates mit dabei. Was ihn antreibt: Sachen ausprobieren und schauen, was passiert – statt zu warten, bis irgendwann der perfekte Zeitpunkt kommt.

Nikolai Raitschew
Co-Founder & Managing Director | anymize.ai

Datensouveränität in Zeiten von KI und Digitalisierung – nur ein frommer Wunsch?

Datensouveränität ist nicht nur eine technische Herausforderung – es ist vor allem eine Frage des Zieles und des Prozesses. Viele Unternehmen scheuen noch das Thema, doch immer mehr denken bereits darüber nach. Für uns sind hierbei nicht zuerst die Tools entscheidend, sondern vielmehr die Mitarbeitenden, Ihre Prozessen und die Bereitschaft, gemeinsam neue Wege zu gehen.
In dieser Session geht es nicht um komplizierte Tools, sondern um den Change, der wirklich zählt: Wie schaffen wir es, dass Datensouveränität im Unternehmen gelebt wird? Wie gewinnen wir das ganze Team für das Thema? Und wie gestalten wir den Wandel so, dass er nicht als Last, sondern als Chance empfunden wird?
Ich zeige Ihnen, wie wir mit klaren Zielen, Mut und einer Portion Pragmatismus Schritt für Schritt mehr Kontrolle über unsere Daten gewinnen – ohne die Digitalisierung zu bremsen. Denn am Ende geht es nicht darum, perfekt zu sein, sondern darum, gemeinsam besser zu werden – für mehr Sicherheit, mehr Vertrauen und mehr Erfolg.

Henrik Guschov ist seit 2022 Geschäftsführer bei der Vater Solution GmbH, welche als Teil der Vater Unternehmensgruppe Dienstleistungen und Beratung rund um die Themen der IT anbietet. Zu nennen sind hier beispielsweise die Softwareentwicklung, Prozessdigitalisierung, sowie die Absicherung der Digitalisierung durch Datenschutz und Informationssicherheit.
Mit einem besonderen Fokus auf Menschen und Prozesse, sowie einer großen Leidenschaft für das Thema Leadership, hat Henrik auch bereits zuvor große, internationale IT-Service-Organisationen, etwa bei Capgemini oder Hitachi, geführt. Komplexe wie auch kleine Changes begleiten ihn somit schon eine ganze Weile im Berufsleben. Aber auch privat gibt es mit zwei Kindern die eine oder andere kleine Herausforderung – das dürften viele von Ihnen ja kennen 🙂

Henrik Guschov
Geschäftsführer Vater Solution GmbH

eine Grundschule mit IT - Wärme heizen

Vom Anwender zum Architekten: KI-Infrastruktur neu gedacht
Martin Bosner und Andreas Janker erkannten 2018, dass bestehende, energiehungrige Infrastrukturen den Bedarf an IT-/KI-Rechenleistungen nicht mehr decken können. Die Gründung von dataR war eine bewusste Entscheidung gegen das „Weiter so“, um das effizienteste Colocation-RZ Deutschlands zu bauen, das technologische Exzellenz und ökologische Verantwortung vereint.
Technologisch setzt dataR auf Wasserkühlung, da aktuelle Luftkühlung bei modernen IT-/ KI-Anwendungen an ihre Grenzen stoßen. Technologischer Vorsprung ermöglicht hohe Effizienzgrade bei gleichzeitiger Einhaltung von Normen und regulatorischen Anforderungen.
Der mutige Impuls ist die radikale Öffnung nach außen und die Mitgestaltung der kommunalen Wärmewende in Rellingen. Abwärme wird die angrenzende Erich-Kästner-Grundschule für 200 Kinder heizen. Dies transformiert die Wahrnehmung des RZ vom „Stromfresser“ zum integralen, wertstiftenden Bestandteil der lokalen Gemeinschaft.
dataR ist ein Leuchtturmprojekt, wo Branchenwissen und unternehmerischer Mut die Transformation zu nachhaltiger, KI-fähiger IT-Infrastruktur ermöglichen. Das RZ wird im Juni 2026 eröffnet.

Ralph Seifert ist aufgewachsen in der Nähe von Rostock, hat in Leipzig bei der Telekom studiert und ist sein Berufsleben lang im Wirtschaftsraum Schleswig-Holstein / Hamburg tätig. Seine Themenfelder sind Telekommunikation und Colocation in der Rolle des Vertriebs.

Ralph Seifert
head of sales

Neustart in der Lebensmitte

Wie ich nach mehr als 20 Jahre Karriere im Journalismus meinen Job an den Nagel hängte und ein Wollgeschäft eröffnete. Mit grenzenlosem Optimismus, einer Riesenportion Mut und einer Prise Wahnsinn. Und damit alles richtig gemacht habe! Ein inspirierender Impuls, dass es nie zu spät ist um neu durchzustarten.

Nach einem klassischen Tageszeitungsvolontariat arbeitete Britta Janzen in Schleswig-Holstein und Hamburg für Radio, TV und verschiedene Magazine. Bis sie mit Mitte 40 auf die Idee kam, künftig Wolle zu verkaufen – ohne selbst stricken zu können. Seit 10 Jahren macht sie das mit inzwischen zwei Geschäften Wolle & Wunder in Kiel. Und zeigt, wie etwas so Traditionelles wie Handarbeit und Einzelhandel sehr erfolgreich sein kann. Ganz bewusst ohne Onlineshop, aber mit KI-Unterstützung im Hintergrund.

Britta Janzen
Wolle & Wunder

Back to Zero. Thanks, AI

While the AI world was exploding, I did what many experienced technologists quietly do: I bookmarked it for later. Between deadlines, meetings, and life, I kept saying I’d “catch up eventually.” Even hearing the word AI felt like hype I was tired of.

After many conversations and an honest look at my own attitude, I realized I needed to act. I had to see beyond the noise: this isn’t just another transformation. And it took courage to admit how little I knew — enough to have my own opinion, let alone apply AI at work or in my private life.

This Ignite is the story of deciding to embrace AI for real. Not as an early adopter or enthusiast, but as someone with years in tech suddenly feeling like a beginner again. I’ll share the questions I wrestled with (“Where do I start?”, “Will this make me lazy?”, “How do I stay relevant?”), the fears that surprised me, and the small steps that helped me move forward.

If you’ve postponed AI because life was busy or the hype felt overwhelming, this talk is for you. Real courage isn’t having all answers — it’s daring to admit it when you don’t and start looking for them. You don’t need to be ahead of the wave, just willing to get in the water.

Originally from Venezuela, I live and work in Hamburg, Germany having had different tech roles since in 2011. Today I can better be defined as an IT specialist with a broad range of experience: starting as a software developer, I’ve been business analyst, agile facilitator, conference speaker, devops engineer, engineering and product leader. I am a lifelong learner, convinced that if you try hard, you can get good at anything. I like challenges and I face them with energy and courage. I am passionate about continuous improvement & exchanging experiences with the tech community.

Daiany Palacios
At the crossroads of Engineering and Product Management, with a DevOps heart

Vom Maschinenbauer zum Möglichmacher

Warum wir den Mut hatten, unser Geschäftsmodell neu zu denken

Über 80 Jahre lang haben wir Maschinen gebaut.
Präzise. Robust. Ingenieurskunst aus Norddeutschland.

Dann kam die Frage, die alles verändert hat:
Was, wenn unsere Kunden künftig keine Maschinen mehr kaufen wollen – sondern Ergebnisse?

Als mittelständischer Maschinenbauer standen wir vor einer Entscheidung: weiter optimieren, was wir immer getan haben – oder den Mut haben, unser Geschäftsmodell grundlegend zu hinterfragen.

Wir haben uns entschieden, neu zu denken.

Heute entwickeln wir datenbasierte Service-Modelle, digitale Plattformen und Packaging-as-a-Service-Konzepte. Wir nutzen KI für Transparenz, Remote Services und bessere Entscheidungen.

Doch Digitalisierung ist für uns kein Selbstzweck. Nicht alles, was digital möglich ist, ist unternehmerisch sinnvoll. Mut heißt auch, nicht jedem Hype zu folgen – sondern Technologie als Werkzeug zu verstehen.

In meinem Impuls zeige ich, wie Transformation im Mittelstand gelingt, welche Widerstände entstehen – und warum Zukunft weniger mit Technik als mit Haltung zu tun hat.

Zukunft entsteht nicht durch Tools.
Sie entsteht durch Entscheidungen.

Sebastian Pohl studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der Nordakademie, mit einem Auslandssemester an der Universidad de Salamanca in Spanien. Nach seinem Studium begann er seine Karriere bei Dräger, einem führenden Hersteller von Medizin- und Sicherheitstechnologie, wo er zuletzt als Global Business Manager in der Abteilung für Öl, Gas und Chemie arbeitete. 2017 wechselte Sebastian Pohl zum niederländischen Hebe- und Transportspezialisten Mammoet, wo er die Position des Vertriebsleiters für den Bereich Schwerlast- und Schwertransport innehatte. Im Jahr 2020 wurde er beim Verpackungsmaschinenhersteller Greif-Velox in Lübeck zum Vertriebs- und Marketingleiter ernannt. Seit 2024 ist er Geschäftsführer von Greif-Velox.

Sebastian Pohl
Greif-Velox Maschinenbau GmbH, Geschäftsführer

From Data to Decisions – The Courage to Make the Unknown Visible

A simple question exposed a hidden reality: our MVP team was building a new product logic based on the assumptions of a previously built similar product. Data looked the same but meant something different, creating mismatches, confusion, and mistrust. My Ignite shows how a BA’s courage to make uncertainty visible transforms misaligned data into shared understanding and real progress.

Neelamma Doddannavar is an IT Business Analyst at Kuehne + Nagel, recognized for combining business analysis expertise with a strong passion for AI and user‑centric design. She works with global teams to translate complex logistics challenges into clear, effective, and scalable digital solutions. With a focus on requirements engineering, process optimization, functional analysis, and UI/UX principles, Neelamma helps create intuitive workflows that support diverse operational environments. As an AI enthusiast, she actively explores how emerging technologies can enhance user experience, decision‑making, and efficiency across the global logistics ecosystem. She is committed to simplifying complexity, aligning stakeholders, and delivering meaningful, human‑centered digital transformation.

Neelamma Doddannavar
IT Business Analyst focused on process excellence and digital transformation in global logistics.

"Gib' dein Gehirn nicht an der Haustür ab"

Reflexionsfähigkeit wird zur Schlüsselkompetenz, weil Technologie Urteilskraft nicht ersetzt.

KI verändert unsere Welt radikal. Doch während Technologien immer schneller entscheiden, verlieren Organisationen und Menschen oft etwas Entscheidendes: Reflexion.

Ich zeige, warum Reflexionskompetenz ein oft sehr unterschätzter Skill ist – und warum es Mut, Methodik und Ressourcen braucht, innezuhalten, statt reflexhaft zu agieren. Anhand konkreter Beispiele aus Bildungsarbeit, Gründung und Organisationskontext wird sichtbar:

Zukunft entsteht nicht (nur) durch Technologie, sondern durch bewusstes Denken. Let’s go!

Aliéna Lill ist freiberufliche Medienpädagogin mit fachlichem Schwerpunkt auf methodischer Reflexion
und kritisch-reflexiven (Medien-) Kompetenzen. In Projekten in Forschung, Wirtschaft und Bildung begleitet sie Teams in ihren Prozessen, entwickelt Konzepte und bietet Formate – immer an der inhaltlichen Schnittstelle Mensch-Technologie.

Aliéna Lill
kritisch-reflexive Medienpädagogin

Mut zur Echtheit – Mein Weg, Zukunft wirksam zu gestalten

Vor zwei Jahren wurde mir eine Führungsrolle angeboten, die im Grunde sehr verlockend klang – und doch habe ich sie bewusst abgelehnt.
Stattdessen nahm ich mir ein Jahr Auszeit, ursprünglich mit dem Ziel, eine Selbstständigkeit aufzubauen. In dieser Zeit habe ich schlussendlich „nur“ herausgearbeitet, was wirklich meine Kernstärken sind und welches Umfeld ich brauche, um damit höchstmögliche Wirkung zu entfalten.
Aber offen über diesen Prozess zu sprechen, auf LinkedIn und in meinem Umfeld, hat gezeigt: Mut zur eigenen Entscheidung inspiriert andere, konkrete Schritte zu wagen.
In meinem Vortrag erzähle ich, wie persönliche Entscheidungen und Vorbildwirkung Menschen bewegen und echte Umsetzung ermöglichen, um Arbeit, Führung und Zukunft wirksam zu gestalten.

Jette (Jäkel) begann ihre Karriere in der Medizintechnikbranche und arbeitete 13 Jahre lang für einen Konzern, zunächst am Produktionsstandort in Hamburg und später in einer Rolle, in der sie den Aufbau eines globalen Center of Development Excellence mitgestaltete. Schnell erkannte sie, dass Projekte nur dann wirklich erfolgreich sind, wenn alle Beteiligten Verantwortung für Planung, Umsetzung und Weiterentwicklung übernehmen. Heute begleitet sie Transformationsprozesse, indem sie einen klaren, ergebnisorientierten Rahmen setzt und gleichzeitig einen offenen, vertrauensvollen Raum für Austausch, Reflexion und fundierte Entscheidungen schafft – so werden Projekte effizient umgesetzt und nachhaltig getragen.
Privat entschieden sie und ihre Familie vor vier Jahren, vom Hamburger Stadtrand nach Büsum an die Nordsee zu ziehen, um ihrem Hobby, dem Kitesurfen, besser nachgehen zu können.

Jette Jäkel
Transformationskatalysatorin

Mensch & Maschine nicht als Gegenspieler

Einstieg:
War sie im Protokoll? Im Chat? In einer Mail?
Fünf Personen. Drei Tools. 20 Minuten später:
Immer noch keine Klarheit.
Seit Jahren diskutieren wir: Wird uns die Maschine ersetzen oder nicht?
Mensch gegen Maschine.
Die einen haben Angst.
Die anderen überhöhen die Technologie.
Beides führt in die falsche Richtung.
Denn die Frage ist nicht: Wer ersetzt wen?
Sondern: Wie spielen wir zusammen?
„Mit Mut Zukunft gestalten“ heißt für mich: aufzuhören, KI als Experiment oder Bedrohung zu sehen und sie bewusst in die Wertschöpfung zu integrieren. Mit neuen Rollenverantwortlichkeiten, klaren Prozessen und echtem Entscheidungsfokus.
Was wäre, wenn KI kein Tool wäre, das wir bedienen, sondern eine verlässliche zweite Reihe?
Sie sortiert, vergleicht, dokumentiert, erkennt Muster, markiert Risiken, hält offene Punkte nach. Aber sie entscheidet nicht.
Und der Mensch? Er priorisiert, bewertet, verhandelt, trägt Verantwortung und trifft die letzte Entscheidung.
Wer Mensch und Maschine strategisch zusammendenkt, gewinnt Geschwindigkeit und Qualität. Mut heißt, alte Muster zu brechen und Zusammenarbeit neu zu definieren. Zukunft entsteht nicht im Wettkampf, sondern im Zusammenspiel.

Martin Peter Ulbricht ist Geschäftsführer der QLero GmbH. Gemeinsam mit seinem langjährigen Wegbegleiter Moritz von Keiser gründete er QLero im Juni 2025; unterstützt werden beide von einem starken Beirat. Die Zusammenarbeit ist geprägt von Vertrauen, klaren Rollen und einer gemeinsamen Vision: Technologie soll Unternehmen messbar voranbringen.
Martin bringt breite Erfahrung aus der IT-Branche mit. In den vergangenen Jahren hat er mehrere Unternehmen in Softwareentwicklung und IT-Service-Management gegründet, aufgebaut und skaliert, unter anderem in Rollen als CEO und Vorstandsvorsitzender.
Seine Stärke liegt darin, Potenziale und Bruchstellen in Geschäftsmodellen früh zu erkennen und Ideen in funktionierende Strukturen zu übersetzen. Schwerpunkte: Vertrieb, Unternehmensentwicklung und strategische Ausrichtung.
Sein Denken ist vom Kaizen-Prinzip geprägt: jeden Tag ein Stück besser werden, neugierig bleiben und lernen – als gemeinsame Entwicklung im Team.

Martin Peter Ulbricht
QLero GmbH CEO&CRO